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Old Wabble
York als Schoolboys aufgeflogen und nun hier aus der Luft gefallen, Mesch'schurs?«
»Wir sprangen auf und sahen uns den Sprecher an, weicher sich jetzt aus den Büschen, in denen er uns belauscht hatte, hervorarbeitete. Da stand er vor uns, wie ich ihn euch vorhin beschrieben habe, Old Wabble, mit einem für uns gar nicht ehrenvollen Ausdrucke im Gesichte und einem nachsichtig überlegenen Blicke aus den halbgeschlossenen Augen. Das nun folgende Gespräch will ich übergehen. Er examinierte uns wie ein Lehrer seine Buben und forderte uns dann auf, mit ihm zu gehen.
Ungefähr eine Meile vom Flusse entfernt, lag auf einer kleinen, rings von Wald umgebenen Prairie eine Blockhütte, welche er seinen Rancho nannte. Hinter derselben gab es einige offene Stables (* Schuppen, Ställe.), bei schlechter Witterung für die Pferde, Maultiere und Rinder bestimmt, welche jetzt im Freien weideten. Old Wabble war nämlich aus einem Cowboy ein selbständiger Viehzüchter geworden. Seine Leute bestanden aus Will Litton, dem weißen Aufseher, und einigen Schlangenindianern, welche von ihm als Vaqueros bezeichnet wurden und ihm sehr treu und anhänglich waren. Wir sahen diese Leute beschäftigt, einen leichten Wagen mit einem Zelttuche und andern Gegenständen zu beladen.
»Das ist etwas für euch« meinte der Alte. »Ihr wollt Elks schießen, und dort trifft man eben die Vorbereitung zu einem Jagdausfluge. Will mal sehen, was ihr leistet; ihr sollt mit. Seid ihr brauchbare Jungens, so könnt ihr bei mir bleiben. Vorher aber kommt ins Haus, denn th'is clear, ein hungriger Schütz schießt in die Luft.«
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