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Old Wabble
»Yes. Ihr kennt ihn also?«
»Natürlich, alle, wenn wir ihn auch nicht gesehen haben. Er ist der beste Schütze im ganzen wilden Westen.«
»Da ist vielleicht zuviel behauptet. Seine Kugel geht zwar niemals fehl, daher sein Name; aber Winnetou und Old Shatterhand schießen wenigstens ebenso sicher. Ich habe Old Surehand vor einiger Zeit kennen gelernt und allen Respekt für ihn gewonnen. Wir trennten uns vor kurzer Zeit, denn ich mußte in die Gegend von Fort Stanton hinauf und er wollte nach dem Rio Pecos zu den Mescalerosapatschen, um dort nach Winnetou zu fragen und ihn und Old Shatterhand kennen zu lernen. Kurz nach unsrer Trennung erfuhr ich, daß die Comantschen die Kriegsbeile ausgegraben haben; er wußte das nicht, und da sein Weg ihn über ihre Route führte, befand er sich in großer Gefahr; ich lenkte also schnell zurück, um ihn zu warnen, was nicht schwer war, denn ich kannte seinen Weg. Ich holte ihn auch richtig ein; aber der Satan hatte sein Spiel: Wir waren noch keine Viertelstunde bei einander, so wurden wir von einem Comantschenhaufen überrumpelt und überfallen.«
»Alle Wetter! Waren es viele?«
»Ueber hundert.«
»Und ihr nur zwei?«
»Yes.«
»Und seid trotzdem entkommen!«
»Ich wohl, aber nicht er,« antwortete Old , indem sein Gesicht sich in pfiffige Falten legte.
»Ihr habt ihn allein gelassen?«
»Yes.«
»Teufel! War das recht von Euch?«
Da richtete der Alte seinen Oberkörper auf, machte ein unendlich überlegenes Gesicht und fragte:
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