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Old Wabble
Er unterbrach sich, trat zu mir, der ich noch immer im Grase lag, betrachtete mich genau, bückte sich, nahm meinen Bärentöter und den Henrystutzen, der noch in dem Futterale steckte, in die Hand, besah sich diese Gewehre, legte sie wieder hin und fragte mich:
»Dieser Hengst ist Euer, Sir?«
»Ja,« nickte ich.
»Ihr habt ihn gekauft?«
»Nein.«
»Geschenkt erhalten?«
»Ja.«
Da ging ein unaussprechlich pfiffiges Lächeln über die Falten des alten Gesichtes; er nickte mit dem Kopfe, indem seine Augen froh zu leuchten begannen, und fragte weiter:
»Habt Ihr den Jagdrock auch geschenkt bekommen und die Leggins, die Ihr tragt, Sir?«
»Ja.«
»Und Ihr forscht wirklich nach alten Gräbern?«
»Zuweilen, ja.«
»Und heißet Charley?«
»Gewiß.«
»Well! Ich kenne einen Weißen, oder vielmehr ich habe von ihm gehört, den sein Blutsbruder Charley nennt, und wünsche Euch, in Euern Altertumsforschungen recht glücklich zu sein. Verzeiht, daß ich Euer Pferd beinahe maltraitiert hätte; ich werde es nicht wieder thun; th'is clear!«
Er kehrte zum Feuer zurück und setzte sich dort nieder; er hatte mich durchschaut und wollte mein Incognito nicht verraten. Die andern begriffen sein Verhalten und seine Worte nicht und sahen ihn verwundert und fragend an. Als er ihnen aber ein gleichgültiges Ge-
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